FISCHEREIMUSEEN.DE

Das Portal der fischereihistorischen und -fachlichen Ausstellungen und Museen in Deutschland

Herzlich Willkommen auf www.fischereimuseen.de!

Diese Internetplattform entstand als Resultat einer Zusammenkunft von Vertretern verschiedener Fischereimuseen und –ausstellungen aus dem gesamten Bundesgebiet, die im Oktober 2007 in Peitz stattfand.

Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, diese vielfältigen privaten Sammlungen sowie Museen in öffentlicher bzw. freier Trägerschaft zu entdecken und sicher auch einmal zu besuchen.

Die Standorte finden Sie auf der Übersichtskarte. Klicken Sie dazu links auf die kleine Karte.
Ein „Klick“ auf das jeweilige Angebot genügt, um zur betreffenden Visitenkarte zu gelangen.

Aktuelle Termine und Veranstaltungen:

Alle Termine anzeigen

 

Fischereimuseum Peitz (Brandenburg)

Fischereimuseum Peitz

Das Fischereimuseum wurde im März 2006 eröffnet und verfügt über eine Ausstellungsfläche von etwa 200 Quadratmetern auf zwei Ebenen.
Ausgestellt sind Exponate des fischereilichen Alltags, ein großes Teichdiorama sowie vielfältig gestaltete Schautafeln.
Dargestellt werden alle Bereiche der Binnenfischerei (Teichwirtschaft, Seen- und Flussfischerei, Angelfischerei) in der Region sowie ihre Geschichte.
Den Grundstock der Sammlung bilden viele wertvolle Ausstellungsstücke des Fischers i.R. Herbert Ebel aus Groß-Glienicke.

Besonderheiten: Das Hüttenwerksgelände - eingebettet in Europas größtes zusammenhängendes Teichgebiet - liegt direkt am Gurkenradweg.
Im gleichen Gebäude befindet sich auch das Hüttenmuseum Peitz mit der historischen Hochofenhalle.

Kontakt: Förderverein Hüttenwerk Peitz e.V., Hüttenwerk 1, 03185 Peitz

Telefon: 035601 - 3 44 17 Webseite Email

 

Fischereiausstellung im Heimatmuseum Guttau (Sachsen)

Fischereiausstellung im Heimatmuseum Guttau

Die Fischereiausstellung befindet sich im Rittergut Guttau, das Informationszentrum der Sächsischen Teichwirtschaft.
Hier erfahren Sie Wissenswertes über den heimischen Karpfen und die Teichwirtschaft.
Sie können Führungen telefonisch gebuchen.
Auf dem benachbarten Naturerlebnispfad "Guttauer Teiche" können Sie wandern oder radeln durch die ungestörte Stille der Heide und Teiche.
Ausspannen, beobachten, entdecken und den Einklang mit der Natur spüren.

Führungen können wiederum telefonisch gebucht werden.
Auf gleichem Wege erhalten Sie auch zusätzliche Informationen.

Kontakt: Heimatverein Guttau, Dorfstr. 30, 02694 Guttau

Telefon: 035932-31183 oder 035932-3650 Webseite

 

Deutsches Jagd- und Fischereimuseum München (Bayern)

Logo Muenchen

Im Museum werden auf ca. 3000 m² herausragende Zeugnisse der Jagd- und Fischereikultur von der Steinzeit bis in die Gegenwart gezeigt.
Interaktive Medien erlauben dem Besucher spielerisch einen Einblick in das Weidwerk und den Fischfang. Das Fundament der Sammlung bilden fast 1000 präparierte Tiere (Fische, Vögel und Haarwild). Hinzu kommen Schädel und biologische Präparate. Überragende Bedeutung haben die Gemälde, Handzeichnungen und Grafiken, die Sammlung von Gläsern und Porzellan mit vielfältigen Jagd- und Tiermotiven.

Reichhaltig ist die Sammlung der Jagdwaffen mit kunstvollen Gravierungen, Intarsien und figürlichen Reliefs.

Kontakt: Der Förderverein des Deutschen Jagd- und Fischereimuseums München, Neuhauser Straße 2, 80331 München

Telefon: 089 - 22 05 22 Webseite Email

 

Jagd- und Fischereimuseum Schloß Tambach (Bayern)

Logo Tambach

Schloss Tambach besteht aus den vielfältigen Angeboten des Jagd- und Fischereimuseums und des direkt angrenzenden Wildparks mit dem dort arbeitenden Jagdfalkenhof (von April bis Oktober täglich Flugvorführungen).
In einem großflächigen Aquarium sind heimische Fische untergebracht: Karpfen, Hecht, Bachforelle, Rotfeder, Bitterling, Brachse, Schleie... 17 Arten heimischer Fische sind zu sehen - von den kleinen, lebhaften Moderlieschen bis hin zur großen Barbe.

Der Besucher kann diese Bewohner unserer Bäche, Flüsse und Teiche beobachten und in informativen Texten viel über sie erfahren.
Auch der Lebensraum der Fische ist sorgfältig nachgebildet - von verschiedenen Arten von Kies und Sand am Grund bis hin zu Wurzeln, die aus überhängenden Ufern herausragen.
Unsere Aquarien bilden den ersten Teil einer größer angelegten Ausstellung: "Leben im Fluss". Im ersten Stock des Museums lädt der Ausstellungsraum "Gewässerstation" ein.

Kontakt: Förderverein Wildtier und Umwelt, Jagd- und Fischereimuseum Schloss Tambach e.V., Schlossallee 1a, 96479 Weitramsdorf OT Tambach

Telefon: 0 95 60 - 8576 Webseite Email

 

MuseumsQuartier Tirschenreuth (Bayern)

MuseumsQuartier Tirschenreuth

1982 fand die Eröffnung des "Ersten Bayerischen Museums für Fischerei und Teichwirtschaft" in den Räumen des ehemaligen Frauenklosters statt.
Seit 1993 ist die Ausstellung mit neuem Konzept als "Oberpfälzer Fischereimuseum" in der Regensburger Straße 6 beheimatet. Zahlreiche Schautafeln und dreidimensionale Darstellungen spannen einen Bogen vom Mittelalter bis in unsere Zeit, sie erläutern historische Zusammenhänge, erklären verschiedene Arbeitsvorgänge und zeigen den Alltag der Fischer und Teichwirte.

Darüber hinaus ruft das Museum aber auch die Verantwortung des Menschen für seine Umwelt ins Bewusstsein und mahnt zu einem sensiblen Umgang mit der Natur.

Kontakt: Oberpfälzer Fischereimuseum Tirschenreuth, Regensburger Straße 6, 95643 Tirschenreuth

Telefon: 0 96 31 - 61 22 Webseite Email

 

Museumslogger AE 7 - Stadt Emden (Niedersachsen)

Heringslogger

Seit dem Frühjahr 1995 liegt der Logger "AE 7-Stadt Emden" als weiteres Museumsschiff neben dem Feuerschiff "Amrumbank" im Emder Ratsdelft.

Die Heringsfischerei hatte in Emden eine jahrhundertealte Tradition. 1872 war sie nach einem Niedergang wieder aufgenommen worden bis dann nach tiefgreifenden Umstrukturierungen, Rationalisierungen und dem Abbau von Kapazitäten 1976 schließlich das endgültige Aus für die Emder Betriebe kam.

Der »Arbeitskreis Museumslogger e. V. Emden« bemühte sich seit längerem um den Erwerb eines Emder Loggers, der als schwimmendes Zeugnis der ehemaligen Emder Heringsfischerei seinen Platz im Ratsdelft erhalten sollte.

Kontakt: Museumslogger AE 7 - Stadt Emden, Petkumer Str. 220, 26725 Emden

Telefon: 04921 - 5 12 12 Webseite

 

Fischereimuseum Cuxhaven e.V. (Niedersachsen)

Die privaten Museumsmacher, allesamt echte „Seebären“ – von der Mannschaft bis zum Kapitän – haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ihnen in zwei ehemaligen Fischverarbeitungshallen und dem darüberliegenden Salzboden, die packende Geschichte der Hochseefischerei, der Kutterfischerei, dem Fischfang und der Fischverarbeitung sowie die Entwicklung Cuxhavens als Fischereistandort, vorzustellen.

Kontakt: Förderverein Schifffahrtsgeschichte Cuxhaven e. V., Ohlrogge Straße – Halle VII – Abt. 65 + 66, 27472 Cuxhaven

Telefon: 04721 - 66 52 62 Webseite Email

 

Fischereimuseum Gerswalde (Brandenburg)

Fischereimuseum Gerswalde

Seit 2000, nach Abschluss der Restaurierung der Wasserburg, gibt es in deren Mauern ein kleines Museum, in dem über viele Jahre gesammelte Gerätschaften aus der Fischerei präsentiert werden. Horst Milling, Fischermeister i.R. aus Suckow und von 1962 bis 1997 Leiter des Binnenfischerei-Stützpunktes in Schifferhof, stellt hier Fischereigeräte und Arbeitsmittel aus über 100 Jahren Fischereigeschichte aus. Viele Fanggeräte übernahm er von seinem Vater Franz Milling. Heute sind sie ein unersetzbarer Beweis für die vielseitige aber mühevolle Arbeit der Fischer zu allen Jahreszeiten.

Die ältesten Ausstellungsstücke, vermutlich etwa 300 Jahre alt, sind handgeformte Netzsteine aus Ton. An Hechtreusen, Wasserschaufeln, Wiegekübeln oder Schwimmern sind die Entwicklungen in der Fischerei nachzuvollziehen. Utensilien und Werkzeuge – vom „Doppelbocksack“ über die „Rohrschuffel“ bis hin zu „Eisaxt“ werden gezeigt, die künstliche Erbrütung in der Fischerei vorgestellt und die Bestimmung der Wasserqualität erläutert.

Auf Anmeldung sind auch Führungen durch Herrn Milling möglich.

Kontakt: Förderverein Wasserburg Gerswalde e.V., Haßlebener Str. 15, 17268 Gerswalde

Telefon: 039887 - 6 10 73 Webseite Email

 

Heimatmuseum Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern)

In einem 1767 erbauten Fischerhaus in der sog. "Achterregg" (Hinterreihe), hat das Heimatmuseum Warnemünde sein Domizil gefunden. Auf einer Fläche von ca. 220 qm, die man diesen kleinen Haus zunächst nicht ansehen kann, werden den Besuchern Exponate und Informationen über die Geschichte der Fischerei und Seefahrt, über das Lotsenwesen und die Seenotrettung sowie über die Entwicklung von Warnemünde zum Badeort anschaulich dargestellt.

Kontakt: Heimatmuseum Warnemünde, Alexandrinenstraße 30/31, 18119 Seebad Warnemünde

Telefon: 0381 - 5 26 67 Webseite Email

 

Sassnitzer Fischerei und Hafenmuseum (Mecklenburg-Vorpommern)

Im März 1993 ergriffen Bürger die Initiative zur Gründung eines gemeinnützigen Vereins, des Sassnitzer Fischerei- und Hafenmuseum e. V. Dieser stellte sich das Ziel, die Geschichte von Sassnitz als Stadt der Fischerei und Fischverarbeitung, des Fährschiffs- und Bäderschiffsverkehrs und der Seetouristik darzustellen.


Das Museum eröffnete seine Ausstellung im Mai 1996 und ist seitdem ständig erweitert und gestalterisch bearbeitet worden. Wichtigstes Exponat des Museums ist das Museumsschiff "HAVEL", das gegenüber dem Museum seinen Liegeplatz hat. Das Schiff ist der letzte 26m - Kutter,
der originalgetreu restauriert erhalten wurde. Es gehörte zu einer Serie von 50 Kuttern, die bis 1990 im ehemaligen VEB Fischkombinat Sassnitz zum Einsatz kamen. Hier werden die Besucher bei einer Führung mit den Arbeits und Lebensbedingungen der Fischer an Bord vertraut geamcht und über die Brücke, in die Kammern, kombüse und den Maschinenraum geführt. 

Kontakt: Sassnitzer Fischerei und Hafenmuseum e. V., Im Stadthafen, 18546 Sassnitz

Telefon: 03 83 92 - 57846 Webseite Email

 

Müritzeum - das NaturErlebnisZentrum (Mecklenburg-Vorpommern)

Müritzeum - das NaturErlebnisZentrum

Das Müritzeum befindet sich unmittelbar an Deutschlands größtem Binnensee.
Als modernes multimediales Erlebniszentrum werden die verschiedenen Bereiche des Ökosystems Müritz präsentiert.
In 24 Aquarien sind neben ca. 40 einheimischen Fischarten von der Elritze bis zum Wels auch Krebse, Sumpfschildkröten und weitere Wassertiere zu sehen.
Der älteste Aquarienbewohner ist ein ca. 20 kg schwerer Spiegelkarpfen, der 1981 auf die Welt kam.

Besondere Highlights für den Fischfreund sind das 100.000 Liter-Becken, das eine Flusslandschaft nachgestaltet, sowie das zum Teil außen liegende Wassertheater mit Blick in den Herrensee.

Kontakt: Müritzeum gemeinnützige GmbH (Müritzeum GmbH), Zur Steinmole 1, 17192 Waren (Müritz)

Telefon: 03991 - 63 36 8 0 Webseite Email

 

Das Fischereimuseum der Müritzfischer (Mecklenburg-Vorpommern)

Das Fischereimuseum der Müritzfischer

Das kleine Fischereimuseum wurde 2007 eröffnet und zeigt auf Postern sowie anhand von Ausstellungsstücken den Arbeitsalltag der Fischerei.
Angefangen wird im Bruthaus, mit Beschreibungen der künstlichen Erbrütung verschiedener Fischarten.
Der See als Lebensraum wird natürlich ebenfalls vorgestellt und seine Bedeutung für die verschiedenen Ansprüche der unterschiedlichen Fischarten erläutert.
Den größten Teil der Ausstellung nehmen natürlich historische Fanggeräte ein.

Von klassischen Fischspeeren reicht die Auswahl bis zum Stellnetz oder der Reuse.
Damit wird dem Besucher deutlich gemacht, dass die wesentlichen Arbeitsabläufe in der Fischerei seit Jahrzehnten unverändert sind, die Materialien (Kunstfasern statt Baumwolle) jedoch einen Wandel durchgemacht haben.
Natürlich sind auch Fischpräparate sowie Vögel und Säugetiere zu sehen.

Wir wollen mit dieser Ausstellung das Publikum für den Alltag in der Fischerei sensibilisieren und einen Bezug zu hochwertigen regionalen Produkten schaffen!

Öffnungszeiten: 1. Mai. – 31.10., täglich 10:00 – 16:00 Uhr

Kontakt: Das Fischereimuseum der Müritzfischer, Am Seeufer 73, 17192 Waren

Telefon: 03991 - 15 34 25 Webseite Email

 

Fischereimuseum Plaue (Brandenburg)

Ursprünglicher Sinn eines jeden Museums ist es, dem Besucher aufzuzeigen, mit welch schwerer Arbeit und unter welchen Opfern die Alten das Leben der Nachgeborenen, die nun staunend vor den Zeugen der Vergangenheit stehen, überhaupt erst ermöglichen. Diese Erkenntnis, so sie denn einmal gewonnen wurde, hilft wie nichts sonst auf der Welt, den Wert des eigenen Daseins und Besitzes richtig zu ermessen, Bestehendes zu schützen und Zerstörung zu verhindern.

Das kleine Plauer Fischereimuseum hat in dieser Richtung einen vortrefflichen Ansatz gefunden und realisiert.

Das Museum hat von Mittwoch –Sonntag zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr geöffnet
Der Eintritt ist frei. Eine Spende zum Unterhalt der Ausstellung ist jederzeit willkommen.

Kontakt: Fischereimuseum Plaue, Genthiner Straße 7 (Toreinfahrt), 14774 Brandenburg/Havel Ortsteil Plaue

Telefon: 03381 - 40 32 44 Webseite Email

 

Fischereiausstellung Lychen (Brandenburg)

Privatmuseum Lychen

Die thematisch sehr vielfältige Sammlung wurde von dem Lychener Fischer Christian Blank zusammengetragen. Die Exponate fanden auf Fischerfesten und zu ähnlichen Anlässen großes Interesse beim Publikum. So reifte nach und nach der Gedanke, eine kleine Dauerausstellung damit zu gestalten. Zu sehen sind neben Fanggeräten und Werkzeugen aus dem Fischereialltag auch viele Kuriositäten aus aller Welt zum Thema Fisch(erei) sowie eine kleine Fotoausstellung. Besonders stolz ist Herr Blank auf die große Sammlung von Netzsteinen aus aller Welt. Ergänzt wird das Spektrum durch eine stattliche Kollektion von Außenbordmotoren und weiterer Technik.

Kontakt: Uckermark-Fisch GmbH, Großer Lychensee 5, 17279 Lychen

Telefon: 039888 - 24 57 Webseite

 

Privatmuseum Heinrich Harting (Brandenburg)

Privatmuseum Burg

Das kleine Privatmuseum präsentiert auf einer Fläche von ca. 50 m² eine Vielzahl von Gegenständen des täglichen Gebrauchs. Zu sehen sind Möbel, Werkzeuge, Küchenuntensilien, Spielzeug aber auch Maschinen. Ergänzt wird die Sammlung durch kunstgewerbliche Exponate. Zu den Ausstellungstücken gehören auch Fanggeräte (z.B. ein Stechhamen), die für die regionale Fischerei im Spreewald sehr charakteristisch sind. Herr H. Harting, der Inhaber des kleinen Museums, ist ein erfahrener Fischer und ist Vorsitzender der Gemeinschaft wendisch/sorbischer Spreewaldfischer Burg und Umgebung e.V., in der ca. 160 Mitglieder organisiert sind.

Kontakt: Privatmuseum Burg (Spreewald), Waldschlösschenweg 30, 03069 Burg / Kauper

Telefon: 03 56 03 - 4 26 Webseite

 

Fischereim. der Fischereibruderschaft Troisdorf-Bergheim (Nordrhein-Westfalen)

Fischereimuseum der Fischereibruderschaft Troisdorf-Bergheim

Das Museum der Bergheimer Fischereibruderschaft ist ein lohnendes Ausflugsziel in einer wunderschönen Umgebung - an einem alten Rheinarm auf der Grenze zwischen Troisdorf-Bergheim und Niederkassel-Mondorf gelegen.
Es handelt sich um ein fischer- und heimatkundliches Museum, welches regionale Bedeutung erlangt hat. Im Herbst 1986 wurde das Museum unter dem Archtekten - und zugleich Erstem Brudermeister - Willi Engels gebaut und im Januar 1987 zum 1000-jährigen Jubiläum der Bruderschaft eingeweiht.

Es zeigt die Geschichte der Zunft und des Ortes, das Fischerei-, das Fangnetze- und Korbmacher- handwerk sowie die Fischarten im Fanggebiet.
Dieser Bereich wurde um die Ausstellung von Wasservögeln und Wasserreptilien ergänzt.

Das Fischereimuseum soll im Rahmen der Regionale 2010 erweitert werden.

Besonderheit: Das Fischereimuseum ist jeweils am ersten Sonntag im Monat in der Zeit von 14.30 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Kontakt: Verein zur Förderung des Fischereimuseums der Fischerbruderschaft zu Bergheim an der Sieg, Nachtigallenweg 37, 53844 Troisdorf-Bergheim

Telefon: 0228 - 96 50 48 1 Webseite Email

 

Fischerei- und Naturkunde-Museum Wassertrüdingen (Bayern)

Am 08. März 2007 konnte der Fischereiverein Wassertrüdingen e.V. auf sein 55-jähriges Bestehen zurückblicken. Zum 40-jährigen Bestehen des Vereins 1992 wurde das Fischereimuseum im "Törle" eröffnet. Das Museum wurde im Jahre 2001 um zwei neue Räume mit u.a. Präparaten schützenswerter Arten erweitert und hat inzwischen nicht nur im mittelfränkischen Raum einen guten Namen.

Es ist nach Vereinbarung geöffnet.

Kontakt: Fischerei- und Naturkunde-Museum Wassertrüdingen, 91717 Wassertrüdingen

Telefon: 09836 - 96 833 Webseite Email

 

Jagd- und Fischereimuseum in Freyung (Bayern)

Das Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein, zeigt dem Urlauber die Geschichte und Auswirkung der Jagd und Fischerei auf die Natur. Bei einem Rundgang durch das Museum geben Informationstafeln dem Besucher Aufschluss über die Flora und Fauna des Bayerischen Waldes. Auch eine Ausstellung der Gräte und Waffen die für die Jagd und Fischerei verwendet wurden, kann der Urlauber besichtigen. Statistiken zeigen wie dramatisch der Rückgang der Fische in den Flüssen und Seen ist. In den Aquarien werden die Fische und deren Nährtiere vorgestellt und beschreiben.

Kontakt: Jagd- und Fischereimuseum in Freyung, Wolfkerstraße 3, 94078 Freyung

Telefon: 08551 - 5 71 09 Webseite

 

Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein (Bayern)

Das Museum in den historischen Räumen von Schloss Wolfstein hat sich auf die Darstellung der Geschichte von Jagd und Fischerei im Bayerischen Wald spezialisiert. Früher sicherte das Burgschloss die Grenzen des Hochstifts Passau gegen Bayern und Böhmen, später beherbergte es die Passauer Fürstbischöfe bei ihren Jagd ausflügen. Heute dient es der Präsentation von Geschichte und Kultur.

Kontakt: Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein, Wolfkerstraße 3, 94078 Freyung

Telefon: 08551 - 5 71 09 oder 08551 - 5 72 46 Webseite Email

 

Haus der Fischerei e.V. (Rheinland-Pfalz)

Das Fischereimuseum - nach modernen didaktischen Vorstellungen gestaltet - lädt Sie ein, mehr von unseren Gewässern, Fischen und der Fischerei von einst und jetzt zu erfahren.

Fernab von Küste und Meer ist für viele die Fischerei "Geschichte".
Nur selten ist bekannt, daß es auch heute noch Menschen im Binnenland gibt, die durch den Fang und die Zucht von Fischen ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Die Ausstellung des Museums zeigt Grundlinien der Geschichte und Gegenwart der regionalen Fischerei. Sie stellt die Fischbestände unserer Gewässer vor und erläutert fisch- und gewässerkundliche Zusammenhänge.

Kontakt: Haus der Fischerei e.V., Moselstraße 45, 54331 Oberbillig

Telefon: 065 01 - 969 87 30 Webseite Email

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